Der Ausschreibungsagent
Vergabekompass ist Ihr Ausschreibungsagent: Er durchsucht laufend eine Vielzahl offizieller Quellen (TED, Bund, Länder), filtert nach Ihrem Profil und schickt Ihnen nur die Aufträge, die wirklich zu Ihnen passen – per WhatsApp, Telegram oder E-Mail. So wird aus 45 Minuten Recherche pro Tag ein 30-Sekunden-Blick aufs Handy.
Für kleine und mittelständische Bieter, die öffentliche Aufträge gewinnen wollen, ohne jeden Morgen ein Dutzend Vergabeportale durchzuklicken:
Sie legen Ihr Suchprofil einmal an (Leistungen, CPV-Codes, Region, Mindestvolumen) – ab dem ersten Tag bekommen Sie nur noch die Verfahren, für die Sie qualifiziert sind.
Weil die Zielgruppe nicht am Schreibtisch sitzt. Bauleiter, Projektleiter, Handwerksmeister sind unterwegs – auf der Baustelle, beim Kunden, im Auto. Eine PDF-Mail im Postfach wird abends um 21 Uhr überflogen. Eine WhatsApp-Nachricht mit einem passenden Auftrag wird gesehen, wenn sie ankommt.
Vergabekompass ist der einzige Ausschreibungsagent, der genau diesen Weg konsequent geht: kurze, kuratierte Digests direkt in Ihren Messenger, mit Rückfrage-Funktion.
Vergabekompass läuft im Browser jedes Smartphones – ohne App-Store-Installation. Einmal einloggen, auf den Startbildschirm legen, fertig. Alle Ansichten sind für Daumenbedienung gebaut: Treffer-Karten mit Score und Frist, Fristenkalender, Statusliste (Neu, Beobachtet, In Prüfung, Angebot) und die KI-Kurzanalyse jeder Ausschreibung.
14 Tage Pro kostenlos – keine Kreditkarte, keine automatische Verlängerung. Danach:
Alle Preise zzgl. USt., monatlich kündbar. Abrechnung über Paddle (Merchant of Record). Bestandskunden behalten ihre Konditionen.
Server in der EU (Frankfurt), DSGVO-konform, AVV auf Knopfdruck. Wir greifen ausschließlich auf offizielle Bekanntmachungen zu (TED, Bund, Länder) – keine kommerziellen Aggregatoren, keine Grauzone. Fonts self-hosted, kein Google-Fonts-Aufruf (konform mit LG München I, Az. 3 O 17493/20).
Sie arbeiten ohnehin mit einem KI-Assistenten? Vergabekompass lässt sich per Klick andocken — über eine offene Schnittstelle namens MCP (Model Context Protocol). Das ist der neue Industriestandard, mit dem Assistenten wie Claude, ChatGPT, Cursor oder Codex sicher auf externe Dienste zugreifen dürfen. Der Zugang ist überwiegend lesend (schreibend nur Angebotsentwürfe und die Zuordnung eigener Uploads), per Login abgesichert und jeder Nutzer sieht ausschließlich seine eigenen Daten.
So fragen Sie direkt aus Ihrem Assistenten: „Zeig mir meine Top-Treffer der Woche", „Fasse Ausschreibung X zusammen inklusive Risiken" oder „Welche Referenzen aus unseren Unterlagen passen zur Eignung?". Ab dem Starter-Plan darf der Assistent zusätzlich in den hinterlegten Firmen- und Vergabeunterlagen inhaltlich zu suchen — nicht nur nach Dateinamen, sondern nach dem, was drinsteht.
Setup in 30 Sekunden: URL im Assistenten eintragen, per Google/E-Mail einloggen, Zugriff freigeben. Details auf der MCP-Übersicht.
Ein Auszug der zuletzt eingelesenen Bekanntmachungen aus offiziellen Quellen (TED, Bund, Länder). Mit einem Suchprofil erhalten Sie nur die Verfahren, die zu Ihrem Betrieb passen.