Vergabekompass

Lösung · Vergabemanagement

Vergabemanagement-Software für kleine und mittlere Unternehmen

Klassische Vergabemanagement-Software richtet sich an Konzerne und öffentliche Einkaufsabteilungen — mit entsprechendem Preis und Schulungsaufwand. Vergabekompass deckt denselben Kernprozess für Bieter aus KMU ab: finden, prüfen, entscheiden, anbieten.

Vergabekompass Redaktion · Aktualisiert am

Was Vergabemanagement-Software leisten muss

Aus Bietersicht besteht Vergabemanagement aus fünf wiederkehrenden Schritten:

  1. Finden: Relevante Verfahren aus vielen offiziellen Quellen zusammenführen — der Suchagent übernimmt das automatisch.
  2. Entscheiden: Passung, Fristen und Aufwand bewerten, bevor Zeit ins Angebot fließt.
  3. Unterlagen prüfen: Vergabeunterlagen analysieren — Fristen, Eignung, Lose, Zuschlagskriterien.
  4. Anbieten: Angebotsentwurf mit Preisen aus den eigenen Stammdaten vorbereiten.
  5. Abgeben: Fristen im Blick behalten und die Abgabe über das jeweilige Portal dokumentieren.

Vergabekompass bildet diese Schritte als einen „Fall" ab: Jede Ausschreibung, an der Sie arbeiten, durchläuft dieselbe klare Strecke — ohne dass Informationen zwischen Werkzeugen verloren gehen.

Wie sich KMU-Lösungen von Enterprise-Software unterscheiden

KriteriumEnterprise-VergabesoftwareVergabekompass
ZielgruppeKonzerne, öffentliche EinkaufsabteilungenKMU auf Bieterseite, kleine Vergabestellen
EinführungProjekt mit Schulung, oft WochenRegistrieren, Profil anlegen, loslegen
BedienungDesktop-Software im BüroBrowser, WhatsApp, Telegram, MCP
EinstiegspreisOft vierstellig pro Jahr und NutzerAb 19 €/Monat, monatlich kündbar
KernstärkeBreite Prozessabbildung für EinkäuferFokus auf Bieter: finden, prüfen, anbieten

Für Auftraggeber: Ausschreibungen erstellen

Kleine Vergabestellen — Kommunen, kommunale Unternehmen, Wohnungsbaugesellschaften — nutzen das Modul zur Ausschreibungserstellung: Verfahren in natürlicher Sprache beschreiben, Leistungsverzeichnis aus einer Positionsbibliothek aufbauen und Unterlagenpakete schnüren. KI-generierte Inhalte sind dabei sichtbar gekennzeichnet und bleiben Entwürfe bis zur Freigabe durch die Vergabestelle.

Ehrliche Abgrenzung

Vergabekompass ersetzt keine Buchhaltung, kein Warenwirtschaftssystem und keine Rechtsberatung. Analysen und Entwürfe sind KI-gestützte Arbeitshilfen; die kaufmännische und rechtliche Verantwortung für Angebote und Veröffentlichungen bleibt bei Ihnen.

FAQ

Was kostet Vergabemanagement-Software für kleine Unternehmen?
Vergabekompass startet bei 19 € pro Monat, monatlich kündbar, mit kostenlosem Testzeitraum. Enterprise-Lösungen liegen häufig im vierstelligen Jahresbereich pro Nutzer.
Brauche ich eine Schulung für den Einstieg?
Nein. Nach der Registrierung führt ein Assistent durch die Profileinrichtung; die wichtigsten Funktionen lassen sich auch per WhatsApp oder Telegram in normaler Sprache bedienen.
Kann die Software sowohl Bietern als auch Auftraggebern helfen?
Ja. Bieter nutzen Suche, Unterlagen-Check und Angebotsentwurf. Auftraggeber nutzen das separate Modul zur Ausschreibungserstellung in natürlicher Sprache.
Läuft die Software auf dem Handy?
Ja. Die App ist im Browser nutzbar; zentrale Funktionen — Benachrichtigungen, Dokumentenablage, Angebotsentwürfe — funktionieren zusätzlich über WhatsApp und Telegram.
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