Branche · Architektur & Planung
Öffentliche Auftraggeber schreiben Planungsleistungen fast ausschließlich im VgV-Verfahren aus — mit Teilnahmewettbewerb, Referenzabfrage und häufig einem Verhandlungsverfahren nach § 17 VgV. Vergabekompass überwacht laufend die einschlägigen CPV-Codes und liefert dir nur die Verfahren, deren Bewerbungsfrist noch realistisch erreichbar ist.
Wir überwachen laufend die offiziellen Vergabeplattformen und filtern nach den einschlägigen CPV-Codes für Architektur- und Planungsleistungen. Dazu gehören unter anderem:
Du legst dein Suchprofil einmal an — CPV-Codes, Leistungsphasen, Region, Umsatz- und Referenz-Kriterien — und siehst ab dem ersten Tag nur die Verfahren, für die dein Büro qualifiziert ist.
Für Planungsleistungen oberhalb des EU-Schwellenwerts (aktuell 221.000 € netto) ist das Verhandlungsverfahren nach § 17 VgV Standard, häufig kombiniert mit einem Teilnahmewettbewerb. Bei Hochbauprojekten mit besonderer gestalterischer Bedeutung sind zusätzlich Planungswettbewerbe nach RPW 2013 üblich.
Vergabekompass markiert diese Verfahrensarten explizit im Digest und zeigt Bewerbungsfrist, Vergabeform und geforderte Nachweise (Referenzen, Berufshaftpflicht, Mindestjahresumsatz) direkt in der Karte an.
Vergabekompass hat auch ein Werkzeug für den Einkauf: Ausschreibungen erstellen mit GAEB-Import/-Export, KI-gestütztem LV-Entwurf und automatischem Preisspiegel — aktuell als 3-monatiges Pilotprogramm für Einkauf in Industrie, Energieversorgung und kommunalen Unternehmen. Mehr zum Pilotprogramm →
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